Liebe Studieninteressierte, lieber Studieninteressierter,

wir freuen uns über Ihr Interesse an der FH KUNST Arnstadt. Es gibt uns jetzt schon seit Oktober 2008 als eine der innovativsten anthroposophischen Fachhochschulen für Kunst, Kunsttherapie und Kommunikationsdesign.

Davon überzeugen wird Sie das ganzheitliche Konzept der Fachhochschule. Einerseits basiert es auf einer ausgeprägt handwerklich-künstlerisch orientierten Ausbildung, andererseits vermitteln wir jene Aspekte der "Sozialen Plastik". Diese besagt, dass jeder Mensch durch kreatives Handeln zum Wohl der Gemeinschaft beitragen kann, in unseren wissenschaftlichen Vorlesungen bewußt anwendungsorientiert und berufsbezogen.

Im Oktober letzten Jahres haben wir mit dem Studiengang Kommunikationsdesign (B.A.) begonnen. Das Profil dieses Studiengangs wird sich durch den hohen Anteil sozial-wissenschaftlicher Fächer deutlich von den Kommunikations-Studiengängen anderer Hochschulen unterscheiden.

Im Studienjahr 2012/2013 beginnt ab Oktober 2012 der Studiengang Kunst- und Waldorfpädagogik (B.A.). Für den Start im Wintersemester 2012/2013 sind weiterhin die Studiengänge Change Management (M.A.) und Interior Design (B.A.) in Planung. Sie sehen, von der FH KUNST Arnstadt ist noch viel zu erwarten.

Jedes Studium ist allerdings nur so gut, wie die Arbeit der Dozentinnen und Dozenten, die sie verantworten. Umso erfreulicher ist es, dass mit der Auswahl unserer Lehrenden, Persönlichkeiten für die FH KUNST gewonnen werden konnten, die aufeinander abgestimmt dem "Sozialen Wirken der Kunst" gegenüber die Verantwortung übernehmen können. Erfahrene Lehrkräfte mit anthroposophischem Profil, fachlich hoch qualifizierte Experten.

Im Zentrum unserer Ausbildung steht die Kunst. Sie wird getragen und weiter entwickelt durch die Inhalte der "Ästhetischen Erziehung Schillers", der "Geistes - und Naturwissenschaften" und der "Zeitgenössischen Kunst". Diese drei "Säulen" fortwärend aufeinander abzustimmen ist die Herausforderung, der sich die FH KUNST verpflichtet fühlt.

Unser Ziel, an der FH KUNST sehr persönlich und individuell auszubilden, hat sich von Anfang an eindrucksvoll bestätigt und wird auch von der Wahl des Studienortes begünstigt: Arnstadt ist eine wundervolle, historische Stadt, mitten im grünen Thüringen. Eine liebenswerte Umgebung und überschaubare Infrastrukturen erleichtern Ihnen den notwendigen Wechsel zwischen Konzentration und Erholung auf ganz besondere Weise.


Ich freue mich auf Sie und auf Arnstadt.

Ihr Horst Schaffarczyk
Kanzler der FH KUNST Arnstadt






Prof. Dr. Richard Braun
Prof. Dr. Richard Braun
www.drbub.de >

Vita | 1951 geboren in Württemberg-Baden | 1969 - 1971 Hotellehre in Traditionshotel | 1971 - 1972 Mitarbeiter im Controlling-Office einer Hotelkette | 1972 - 1975 Studium Wirtschaftswissenschaften an der Fachhochschule für Wirtschaft in Berlin, Abschluss: Diplom-Betriebswirt | 1975 - 1978 Studium Psychologie am Institut für Psychologie, Fachbereich Erziehungswissenschaften der Freien Universität Berlin, Praktikum in England, Abschluss: Diplom Psychologe | 1978 - 1979 Postgraduierte Studien in Politikwissenschaft und Philosophie | 1979 - 1980 Wissenschaftlicher Assistent an der Professur für Produktionswirtschaft und Arbeitswissenschaft der Hochschule der Bundeswehr in München / Mitarbeiter im Forschungsprojekt Bürokommunikation | 1980 - 1982 Psychologe am Rotkreuz-Institut (Berufsbildungswerk), Einrichtung zur beruflichen und sozialen Rehabilitation von Jugendlichen und jungen Erwachsenen | 1982 - 1985 Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Modellprogramm Psychiatrie der Bundesregierung | 1986 - 1992 Psychosoziale Beratung und Krisenintervention für Flüchtlinge in Wohnheimen und Sammellagern des Deutschen Roten Kreuzes | 1988 Promotion zum Doktor der Philosophie an der Freien Universität Berlin am Fachbereich Philosophie und Sozialwissenschaften I | ab 1992 Psychotherapeut in freier Niederlassung | 1999 Approbation als Psychologischer Psychotherapeut und Kassenzulassung | 2005 Lehrauftrag am Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft der Fakultät für Mathematik und Naturwissenschaft der Technischen Universität Ilmenau | 2007 - 2008 Lehraufträge "Angewandte Psychologie im Unternehmen" an der Berufsakademie Sachsen, Staatliche Studienakademie Riesa, University of Cooperative Education für die Studienrichtungen Handels- u. Dienstleistungsmanagement sowie Sportmanagement u. Eventmarketing | 2007 - 2010 Kooperation mit dem Institut für Biomedizinische Technik und Informatik, Fachgebiet Biosignalverarbeitung der Fakultät für Informatik und Automatisierung der Technischen Universität Ilmenau | Seit Frühjahr 2010 Lehrbeauftragter für die Fächer Psychologie und Philosophie an der FH Kunst Arnstadt. | Am 10. November 2010 rückwirkend zum 1. Oktober 2010 Berufung auf die Professur für Klinische Psychologie unter Berücksichtigung der Psychotherapie/ Organisations- und Kommunikationspsychologie an der FH Kunst





Dr. Henrik Engel
Dr. phil. Henrik Engel, Kunsthistoriker

Vita | 1966 geboren in Bremen | 1985-1992 Zivildienst, Studium generale am Leibniz-Kolleg in Tübingen, Gärtnerlehre in Bremen sowie Gesellenjahre in Karlsruhe und Berlin | 1992-1998 Kunstgeschichte- und Italienisch-Studium in Berlin und Siena | Seit 1998 Freier Mitarbeiter der Staatlichen Museen zu Berlin und Lehrbeauftragter der Freien Universität Berlin | 2004 Promotion | Seit 2008 Dozent für Kunstgeschichte an der FH KUNST Arnstadt

Publikationen (Auswahl) | Leonardo da Vinci. Forscher, Künstler, Universalgenie, Heidelberg 2000 (Begleitpublikation des Vernissage-Verlages zur Ausstellung "Leonardo da Vinci - Joseph Beuys" im Martin-Gropius-Bau) | Der Ort der Handlung: Das Inferno in graphischen Schemata, in: Lutz S. Malke (Hg.), Dantes Göttliche Komödie. Drucke und Illustrationen aus sechs Jahrhunderten, Ausstellungskatalog Berlin 2000, S. 243-272 | Dantes Inferno. Zur Geschichte der Höllenvermessung und des Höllentrichtermotivs, Berlin 2006 | 10 Kapitel in: Eberhard König (Hg.): Die großen Maler der italienischen Renaissance, 2 Bde., Königswinter 2007 | mit Eberhard König: Dante Alighieri, La Divina Commedia. Das Exemplar für Federico da Montefeltro aus Urbino. Cod. Urb. Lat. 365 der Bibliotheca Apostolica Vaticana. Kommentar zum Faksimile, Simbach am Inn 2008 | Die Maler der Miniaturen des Ghislieri-Stundenbuches Yates Thompson MS. 29, in: Eberhard König und Henrik Engel, Kommentarband zur Faksimile-Edition des Ghislieri-Stundenbuches Yates Thompson MS. 29 der British Library, Luzern 2008, S. 65-103 | Zahlreiche Katalogtexte in: Moritz Wullen, Günther Schauerte und Hanna Strzoda (Hg.), Babylon. Mythos. Ausstellungskatalog Berlin 2008 | Die Hölle der Mathematiker. Zahlen und Maße in Dantes Inferno, in: Elke Blauert und Karin Rhein (Hg.), Maß, Zahl und Gewicht. Meisterwerke der Sammlung Architektur der Kunstbibliothek. Ausstellungskatalog Berlin 2008, S. 48-52 | Zahlreiche Katalogtexte in: Jörg Völlnagel und Moritz Wullen (Hg.), Unsterblich! Der Kult des Künstlers, Ausstellungskatalog Berlin 2008 | Zahlreiche Katalogtexte in: Die Kunst der Aufklärung, Ausstellungskatalog der Staatlichen Museen zu Berlin, der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen und des National Museum of China, Peking 2011





Prof. Dr. phil. Reinhold Johann Fäth
Prof. Dr. phil. Reinhold Johann Fäth
www.designtherapie.de >

Vita | 1956 geboren in Großostheim | 1967-1974 Sieben Jahre humanistisches Gymnasium in Aschaffenburg. 1969 Reise in die USA (Flower Power Entdeckung). 1973 per Anhalter nach Paris (Kunstentdeckungen) | 1976-1977 Zivildienst | 1978 Asienreisen (Indien, Nepal) Von dort Bewerbung an der Freien Kunststudienstätte Ottersberg, um Kunst und Soziales beruflich zu verbinden | 1979-1983 Studium Kunst, Kunstgeschichte und Kunsttherapie in Ottersberg (Schwerpunkt Malerei, Grafik). Reisen in Nord- und Südamerika | 1983-1984 Studienaufenthalt im Atelier Gérard Wagner, Dornach, Schweiz | 1984-1991 Kunsttherapeut in einer Fachklinik für Drogenkrankheiten am Bodensee. Forschungsprojekt Möbelbau als architektonisches Gestalten in der Kunsttherapie. Geschäftsführer (Therapiebereich) der Holzwerkstätten Sieben Zwerge GmbH, gleichzeitig Schreiner-Fortbildung | 1991-1994 Kunstwissenschaftliche Studien über die Beziehung von Mensch, Malerei und Möbel. Cross Over Kunst-Möbel Ausstellungen (Künstler der Freiburger galerie blau) | 1994-2001 Camphill Schulgemeinschaft Föhrenbühl: Kunsttherapeutisches Gestalten für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen. Als Kurator: Konzeption und Realisation des interdisziplinären Ausstellungsprojekts Kunstkabinett, einem reisenden Kunstschrank mit Kästchen. Darunter Werke u.a. von Joseph Beuys, Sigmar Polke, Imi Knoebel, Dieter Roth. 1997 Teilzeitfortbildung zum Schreinermeister, Meisterstück Landesdesignauswahl 1998 | 1999 Illustrationen für das Buch Verfeinerungen der Einzelheiten von Johannes Jansen im Suhrkamp Verlag | 2000 Doktorand im Fach Kunstwissenschaften bei Prof. Felix Thürlemann | 2001 Föhrenbühler Kunstwerkstatt für verhaltensoriginelle Jugendliche. Ausstellung Postersektion Deutscher Kunsthistoriker Tag Hamburg | 2003 Lehrbeauftragter an der FH Ottersberg. Gründung des Instituts für Kunst- und Designtherapie. Verleihung des Titels Honorarprofessor der Fachhochschule Ottersberg | 2004 Promotion Dr. phil. Universität Konstanz | 2005 Buchpublikation Rudolf Steiner Design: Spiritueller Funktionalismus | 2007 Buchpublikation Designtherapie: Die therapeutische Dimension von Architektur und Design. Auszeichnung des Instituts für Kunst- und Designtherapie im bundesweiten Wettbewerb als Ort im Land der Ideen | 2008 Umzug nach Apolda. Eigene Instituts- und Atelierräume. Aufbau einer Sammlung anthroposophischer Kunst des 20. Jahrhunderts | 2009 Forschungsarbeiten für das Buchprojekt Dornach Design. Dozent an der Ita Wegmann Bildungsstätte Weimar und an der FH Kunst Arnstadt | Seit 2010 Professur an der FH Kunst Arnstadt | 2011 Buchpublikation Dornach Design. Möbelkunst 1911-2011. Eröffnung der FABRIKGALERIE BLAU APOLDA.





Dipl. Des. Thomas Grigat
Dipl. Des. Thomas Grigat

Vita | 1963 geboren in Duisburg | 1985 Jahres-Praktikum Druckerei rhiem, Duisburg | 1985 - 1992 Studium Grafik Design an der HBK Braunschweig | 1988 - 1989 Grafiker in Agentur TeamDesign, Gifhorn | 1991 - 2004 ArtDirector bei Gingco.Net | 2004 Geschäftsführer Gingco.Net | seit 2006 Director Visuals / Animation bei Gingco.Net Werbeagentur





Prof. Christiane ten Hoevel
Christiane ten Hoevel
lebt und arbeitet in Berlin
www.christianetenhoevel.de >

Künstlerisches Arbeiten ist ein Denken, bei dem die Hände dem Kopf erklären, was er nicht fassen kann. Über die ästhetische Erfahrung kann man sich einlassen und etwas wagen, das sich den Begriffen entzieht und vom Gewöhnlichen ins Ungewohnte hinausführt. Künstlerisch handeln beinhaltet die Fähigkeit zu differenzieren und darüber ein selbstbestimmtes und selbstbewusstes Sehen und Agieren zu erlernen. Bei der Lehre lege ich Wert darauf, das Individuum mit seinem kreativen Potential wahrzunehmen und auch eigenwillige Begabungen zu fördern. Die individuelle Auseinandersetzung und die Arbeit in der Gruppe gehen dabei Hand in Hand. Unterrichten ist für mich ein Prozess, indem das Engagement beider Seiten eine Bereicherung für alle Beteiligten ergibt. An der FH KUNST Arnstadt unterrichte ich, weil dort das gesellschaftliche Gestaltungspotential der Kunst mitgedacht wird. Hier sehe ich die Freiheit, diskursive Räume zu öffnen, die die Möglichkeit beinhalten sich der eigenen oder beauftragten Fragestellung gedanklich, kontextuell und über das künstlerische Tun zu nähern.

Vita | 1964 in Baden Württemberg geboren | 1983 - 1985 Studium der Malerei an der Freien Kunstschule Stuttgart | 1985 - 1992 Absolventin und Meisterschülerin des Studiums der Freien Kunst an der Hochschule der Künste Berlin | 1997 - 1998 Zusatzqualifizierung Multimedia/Screendesign | 1998 - 2000 Anstellungen als Grafikerin, Berlin, Stuttgart | 2000 Dozentin an der L4-Medienakademie Berlin | 2002 - 2004 Lehrauftrag an der Universität Greifswald | 2001 - 2006 Dozentin an der Freien Akademie für Kunst Berlin | 2006 Fortbildung in Sound- und Videodesign | 2006 - 2007 Professur für Malerei an der Alanushochschule für Kunst und Gesellschaft, Bonn | 2008 Lehrauftrag an der Universität Oldenburg |seit 1992 tätig als freie Künstlerin mit Ausstellungen im In- und Ausland

Auszeichnungen | 1993 Goldrausch Künstlerinnenweiterbildung des Frauennetzwerkes Berlin | 1994 Arbeitsstipendium des Berliner Senates | 1994 - 1997 Künstlerförderung des Berliner Senates | 1997 Auslandstipendium des Berliner Senates für Casa Baldi, Rom | 2006 Endauswahl für den Gabriele Münter Preis | 2007 Artist in residence Aufenthalt, Pilotprojekt Gropiusstadt, Berlin





Prof. Michael Kohr
Prof. Michael Kohr

Vita | 15. Mai 1947 geboren in Heroldsberg bei Nürnberg | 1964-1967 Ausbildung Farblithographie | 1972-1978 Studium der Malerei - Akademie der bildenden Künste Nürnberg | 1977 Stipendiat der "Studienstiftung d. deutschen Volkes" | 1978 Stipendium für 1 Jahr Israel | bis 1985 freischaffender Maler | 1985-2009 Prof. für Kunst FH Ottersberg | versch. Veröffentlichungen u. Vorträge zur Malerei / kontinuierliche Ausstellungstätigkeit





Dipl. Des. Friedhelm Kranz
Prof. Dipl. Des. Friedhelm Kranz
lebt und arbeitet in Braunschweig
www.gingco.net >
www.villaborghese.tv >

Ich arbeite an der FH KUNST Arnstadt, weil ich glaube, dass dies eine einzigartige, innovative Hochschule werden wird, die den Studierenden super Perspektiven für die Zukunft eröffnen wird.

Vita | 1958 geboren in Bremen | 1977 Abitur | 1979 Ausbildung Speditionskaufmann | 1981 Freie künstlerische Tätigkeit | 1982 Studium Grafik-Design in Braunschweig | 1985 Gründung GINGCO zusammen mit Martin Bretschneider | 1989 Diplom

Auszeichnungen (zum Teil mit anderen) | 2001 Mailing Wettbewerb Deutsche Post ( für Audi ) | 2002 ddp silber ( für Audi ), Mailing Wettbewerb Deutsche Post ( für Audi ) | 2004 if communication design award ( für quattro ), Mailing Wettbewerb Deutsche Post ( für Audi ) | 2005 Mailing Wettbewerb Deutsche Post ( für Audi ) | 2007 ddp silber ( für Audi ), red dot design award ( für Audi Leasing und drei mal für Audi ) | 2008 if communication design award ( drei mal für Audi ), Designpreis der Bundesrepublik Deutschland ( drei mal nominiert für Audi )





Annette Kurz
Annette Kurz
Schauspielerin, Regisseurin, Biografie- und Konflikt- und Organisationsberaterin

Ich habe mich für die Gründung dieser Hochschule eingesetzt, weil die Anthroposophie kein Hokuspokus ist und in Zusammenhang mit der Kunst neue Wertmaßstäbe und Impulse setzt, die wir für eine gesunde Entwicklung unserer Gesellschaft dringend benötigen.

Vita | Schauspielstudium an der Fachakademie für Darstellende Kunst Otto Falckenberg in München. Bühnentätigkeit (Schauspiel und Regie) an verschiedenen deutschsprachigen Bühnen. | Tätigkeit als Dozentin für Schauspiel, u.a. am Michael Tschechow Studio Berlin. Mitbegründerin der Werkbühne Berlin. | Studium Kulturmanagement an der FU Berlin. Weiterbildung u.a. in spiritueller Psychotherapie. | Konzeption und Leitung mehrerer Aus- und Weiterbildungen, u.a. "Biografieberatung und Soziale Entwicklung", sowie "Spirituelle Grundlagen des Schauspiels". | Leitung der Weiterbildung "Konfliktmanagement und Mediation" an der Fachhochschule Potsdam. | Darüber hinaus als selbständige Beraterin und Mediatorin in eigener Praxis und Organisationen tätig. | 2004 Gründung Werkstatt/Unternehmen Kreative Entwicklung, Geschäftsführung, Konzept- und Ausbildungsleitung.





Margaretha Küwen
Prof. Dipl. Kunsttherapeutin Margaretha Küwen

Die jahrelangen Erfahrungen in der Kunstpädagogischen / Kunsttherapeutischen Arbeit mit den unterschiedlichsten Menschen aller Altersstufen geben mir die Gewissheit, dass Prävention, Begleitung und Heilungserfolge mit der Anwendung der künstlerischen Mittel: der LINIE, der FARBE und der FORM, möglich sind. Das Freilegen des Urschöpferischen im Menschen schafft die Rückbindung und das Bewusstsein, dass der Mensch ein Mikrokosmos im makrokosmischen Gesamtgefüge ist. Die Anthroposophie bietet uns hier reiche Erkenntnishilfe. Für die Studierenden der FH KUNST bilden diese Erfahrungen den Inhalt meiner Lehre.

Vita | 17. Dezember 1955 geboren in Bockhorst / Emsland | 1980-1984 Studim der Kunstpädagogik/Kunsttherapie an der "Freien Kunststudienstätte" Ottersberg. Dem Studium vorausgegangen sind viele Jahre pädagogische Arbeit im Kindergarten in Oldenburg, die dort erlernten Erfahrungen in der Erziehungskunst gaben einen guten Einstieg in das Studium der Kunstpädagogik/Kunsttherapie. | Ab 1984 nach Abschluss des Studiums war ich, neben der Erziehung meiner beiden Kinder, als Kunsttherapeutin in der Kinder- und Jugendarbeit der Stadt Bremen tätig. | 1990 Gründungsmitglied des Kunstvereins der Stadt Achim mit gleichzeitiger Lehrtätigkeit | Ab 1994 bis heute Selbstständigkeit als Dipl. Kunsttherapeutin / Pädagogin in freier Praxis, im eigenen Atelier für "Kunst und Kunsttherapie" in Achim | Fortlaufende Öffentlichkeitsarbeit im Bereich der Kunstvermittlung, Ausstellungen, sowie Vorträge zur Kunsttherapie. Anerkennung mit Kassenzulassung durch den Berufsverband für anthroposophische Kunsttherapie e.V. (BVAKT). Mentorin des BVAKT, Beratung von Kunsttherapeuten die die Zulassung erhalten möchten, die Arbeit mit den Patienten über die Krankenkasse abzurechnen (Rezeptverordnung durch Ärzte). | 2000 Veröffentlichung des Buches "Heilendes Malen", Donat-Verlag Bremen | 2009 Veröffentlichung in der Zeitschrift "STIL" Titel: "Rose Maria Pütz - Ihre Wege zur Kunsttherapie" | Unter Anderem fünf Jahre aktive Beteiligung am Krebsforschungssymposium unter Leitung von Prof. Dr. Peter Petersen, Uni Klinik Hannover | Seit Januar 2008 kontinuierliche Weiterbildung an der Carl Gustav Carus Akademie in Hamburg unter Leitung von Prof. Dr. med. Fintelmann, Onkologie | 1984 bis heute ständige Ausstellungstätigkeit der eigenen Malerei





Alexandra Logemann
Dipl. Des. Alexandra Logemann

Während meines Industrial Design Studiums habe ich mit Animationen angefangen, da ich mich im freien Vortrag nicht sicher gefühlt habe und so meine Produkte besser erklären konnte. Dabei habe ich schnell bemerkt, dass meine Projekte sehr viel Beachtung gefunden haben und sich im Wettbewerb besser durchsetzten, was im Nachhinein betrachtet nicht unabhängig von der durch Animation gestützten Präsentationsform war. In der Agenturarbeit habe ich Animationen in der Kundengewinnung erfolgreich eingesetzt. Die Kraft der Animation liegt in der guten Vorbereitung und Auseinandersetzung mit dem Produkt und natürlich auch in der fachgerechten Ausführung. Das Konzept steht aber an erster Stelle. Durch das gezielte zeitliche Zusammenspiel von Text, Bild und Ton kann man das Publikum schnell begeistern und überzeugen. Man kann Emotionen wecken und vor allem steuern. In einer Animation kann man in 20 Sekunden mehr sagen, als in einem 20 minütigen Vortrag. Für Studenten der FH Kunst, die sich für das Thema 2D und 3D Animation interessieren und darin besondere Kenntnisse entwickeln, wird sich ein interessantes und vielfältiges berufliches Betätigungsfeld nach dem Studium auftun.

Vita | 1977 geboren in Elsterwerda | 1996 Abitur in Oldenburg | 1997-2003 Studium Industrial Design an der HBK Braunschweig | 2000 freie Mitarbeiterin der Gingco.Net New Media | 2003 Diplom für Industrial Design | 2003 Junior Art Director Gingco.Net New Media | seit 2003 künstlerisches Engagement für Soulhood.org | 2006 3D/Animationen Gingco.Net Werbeagentur | 2007 Art Director Gingco.Net New Media | 2009 Geburt Sohn Hans und Elternzeit | seit 2009 selbständige Designerin mit Schwerpunkt Animation und Produktpräsentation

Auszeichnungen: | 2004 Gewinner des MultimediaTransfers (MMT) mit Diplomarbeit "TAK-Learnstation" | 2004 Mia Seeger Preis - 4. Platz für Diplomarbeit "TAK-Learnstation" | 2003 Gewinner des iF-Concepts Designaward, Diplomarbeit "TAK-Learnstation" | 2002 caravan award -
2. Platz, Stundienarbeit "c.port" | 2002 reddot Designaward, www.troia.de > (gingco.net New Media Gmbh)





Prof. Andreas Mayer-Brennenstuhl
Prof. Andreas Mayer-Brennenstuhl
www.ambweb.de >

Vita | 1957 geb. in Heilbronn. | 1967-75 Besuch des Justinus - Kerner - Gymnasiums in Heilbronn | 1976-1977 Mitarbeit beim Aufbau der Freien Kunsthochschule Nürtingen (FKN) | 1977-1981 Studium Bildhauerei bei Prof. K.H. Türk an der FKN | 1981-1983 Studium Kunsttherapie bei G. Dreher an der FKN | Seit 1983 tätig als freischaffender Künstler, zahlreiche Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen, Aktionen und Interventionen im öffentlichen Raum, Kunst im sozialen Kontext, partizipative Kunstprojekte | 1986-1992 kunsttherapeutische Arbeit mit geistig-behinderten Jugendlichen an der WfB Linsenhofen | 1987-1994 Dozent an der Freien Kunsthochschule Nürtingen ("Interdisziplinäre Klasse") | 1987-1990 aktive Mitarbeit beim "OMNIBUS FÜR DIREKTE DEMOKRATIE" | 1988 FH-Diplom-Abschluss an der staatlich anerkannten Hochschule für Kunsttherapie Nürtingen | seit 1988 kunsttherapeutische Praxis im Rahmen der "Werkstatt für Kunst und Therapie, Nürtingen" | 1988-1991 Kunsttherapie-Weiterbildung bei Prof. Dr. P. Rech an der "Kölner Schule für Kunsttherapie" | 1989 Gründungsmitglied Kulturverein "ProVisorium" Nürtingen, Vorstandstätigkeit (1994 bis 1999) | seit 1992 Lehrauftrag an der staatl. anerkannten Hochschule Kunsttherapie Nürtingen. (Theorien der Kunsttherapie, Künstlerische Grundlagen) | 1993 Ausstellungs-Konzeption "Kunst und Therapie" für das Deutsche Hygiene-Museum Dresden.(mit Prof. Dr. P. Baukus) | 1994-2000 Lehrauftrag an der Freien Hochschule / Kunstseminar Metzingen (Zeichnung, Installation, Phänomenologie, Projektarbeit) | seit 1995 Mitarbeit im Kunstraum "OBERWELT e.V." Stuttgart | 1996-2006 Kuratorische Tätigkeit für den "SCHAURAUM" Nürtingen | 1999 (Juli/August) Arbeitsaufenthalt an der Carnegie-Mellon University Pittsburgh, USA | 1999-2001 Studium Bildhauerei an der staatl. Akademie der bildenden Künste in Stuttgart bei Prof. Micha Ullman, Abschluss mit Debutanten-Preis und Katalogförderung des Ministeriums für Wissenschaft und Kunst Baden-Württemberg | 2000-2006 Lehrauftrag an der Fachhochschule Schwäbisch Hall / Hochschule für Gestaltung (Projektarbeit, Kunst im sozialen Kontext, Zeichnen, Kreativität) | 2003 Ernennung zum Honorar-Professor an der Fachhochschule für Kunsttherapie in Nürtingen | 2006 Professor an der Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Hall, Prodekan Fachbereich KulturGestaltung | 2010 Professor für Bildhauerei an der FH KUNST Arnstadt





Diddo Ramm
Prof. Dipl. Des. Diddo Ramm

Vita | Geboren 1965 in Aurich/Ostfriesland, ging 1991, ausgestattet mit einer bestandenen Schriftsetzerlehre sowie einem Abschluß für Grafik-Design der Hochschule für Bildende Künste in Braunschweig, in die USA. Dort erweckte er erstmals 1993 Aufsehen für seine Arbeit als Art Director bei US Magazin.
Ab Herbst 1993 layoutete er VIBE Magazin, eine Gemeinschaftsproduktion von Quincy Jones Entertainment mit Time Ventures, Inc.. Er blieb dort bis Februar 1996. Seine Arbeiten trug ihm nicht nur ein große Anzahl von Preisen und Auszeichnungen ein, sondern verhalfen VIBE dazu, eines der am schnellsten wachsenden Magazine im hart umkämpften Jugend Musik- und Lifestylemarkt (Rolling Stone, Spin und Details) zu werden. In seinen nahezu drei Jahren bei VIBE stieg die verkaufte Auflage von anfänglich 75 000 auf 500 000 Exemplare. Danach kehrte er Ende 1996 nach Deutschland zurück, um die Hamburger Morgenpost, eine regionale Tageszeitung der Gruner+Jahr Zeitungsverlage, neu zu relaunchen. Mitte 1997 trat er als Creative Director von MAX und CINEMA in die Verlagsgruppe Milchstrasse in Hamburg ein. Seit Ende 1999 betreute er als Creative Director den relaunchden Titel www.max.de >,
der bei den Lead Awards den Preis für Beste Gestaltung Online-Site gewann. Ende 2000 verließ Diddo Ramm die Verlagsgruppe Milchstrasse und machte sich selbstständig. Seine Firma DRDCC berät alle namhaften Verlage Deutschlands und hat sich auf "Soft Relaunches" sowie Neuentwicklungen spezialisiert.

Außerdem wirkte Diddo Ramm in den USA unter anderem bei der Entwicklung von Colors Magazin von Benetton, World Tour Magazin von Dun & Bradstreet Software, BUILD von Do Something und OneWorld von New Image Media mit. Seine Auszeichnungen: 2001: Gold beim Society of Publication Designers Wettbewerbs; 1994, 1995 und 1996: Silber beim Society of Publication Designers Wettbewerbs, sowie weitere 30 Auszeichnungen; 1995: Best of Magazine Design beim P.R.A.M.E Wettbewerb; 1995: Best of Show des Type Directors Club in New York; 1994/1995/1996: diverse Certificates of Excellence von American Photography. 1996: nominiert für General Excellence in Design, 1994 und 1995: für General Excellence in Fotografie, 1995 und 1996: VIBE Finalist für General Excellence für Magazine in der Auflagengruppe 100 000 bis 400 000 des National Magazine Awards. 1999: 2 x ADC Deutschland Bronze für MAX Heftgestaltung, 2000: LeadAwards, Beste Strecke Stilleben, Beste Gestaltung Online-Site, 2007, 2009, 2010: Gewinner Astrid Awards Merit für Kundenzeitschrifen, USA Zur Zeit ist er Mitglied des ADC Deutschland sowie in den USA des Type Directors Club, der Society of Publication Designers und des Art Directors’ Club of New York und bekleidete einen Lehrauftrag an der Parsons School of Design in New York.





Birgit Sahl
Birgit Sahl

Bei allen Fragen der Studieninteressierten rund um das Studium an der FHKUNST Arnstadt bin ich Ihre erste Ansprechpartnerin. Ich freue mich auf Ihr Interesse und hoffe, Sie bald bei uns begrüssen zu können.

Vita | 10.05.1964 geboren in Erfurt | Polytechnische Oberschule in Erfurt | Ausbildung als Bauzeichnerin | Fachschule für Verwaltung und Rechtspflege in Weimar | Tätigkeiten u.a. beim TÜV Thüringen, beim Landratsamt des Ilmkreises und bei der Stadt Arnstadt





Horst Schaffarczyk
Horst Schaffarczyk

Nach vielen Jahren der verantwortlichen praktischen Arbeit in unterschiedlichen sozialen Arbeitsfeldern erschien mir die Mitgestaltung und Mitarbeit an einer Freien Hochschule als sehr naheliegend, Erfahrungen aus dem kunsttherapeutischen Arbeiten, aus der Arbeit mit Menschen an junge Menschen weiter zu vermitteln. Für die nötigen Hinterfragungen, Impulse und Blickwechsel zu wirken.

"Es ist nicht genug zu wissen - Man muss es auch anwenden. Es ist nicht genug zu wollen - Man muss es auch tun." (J.C.W. Goethe)

Vita | 5.3.1954 geboren in Bremen | 1973 bis 1978 Studium der Kunstpädagogik / Kunsttherapie an der Freien Kunststudienstätte in Ottersberg mit dem Schwerpunkt Malerei - vorab Praktikumsjahr in einer Einrichtung der Kinder und Jugendhilfe | 1978 bis 1980 pädagogische Leitung in einem Kleinstheim | ab 1980 Arbeit in einer Komplexeinrichtung im Rahmen der Diakonie mit geistig-, körper- und schwerstmehrfach- behinderten Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen (345 vollstationäre und 70 teilstationäre pflegesatzrelevante Plätze), in dieser Zeit sowohl Konzeptarbeit, wie auch praktische kunsttherapeutische Arbeit, Aufbau einer der bundesweit ersten Tagesförderstätten und von differenzierten Wohnangeboten | seit 1990 Bereichsleiter | seit 2007 bis 2009 Geschäftsführer | 2003 bis 2005 berufsbegleitend Ausbildung zum Coach beim IBS in Bielefeld (Systemisches Coaching)





Dipl. Des. Sebastian Schollmeyer
Dipl. Des. Sebastian Schollmeyer

Vita | 1969 geboren in Braunschweig | 1991 - 1998 Studium Grafik Design an der HBK Braunschweig | seit 1989 Musiker in verschiedenen Bandprojekten, Sounddesigner für Kunstprojekte und kommerzielle Arbeiten | seit 1991 freie Mitarbeit bei Gingco.Net | 1999 Geschäftsführung Gingco.Net New Media | seit 2003 Art Director bei Gingco.Net Werbeagentur





Hartmut Ulrich
Hartmut Ulrich

Wer einer Therapie bedarf und wer nicht, lässt sich nicht mehr ganz eindeutig beantworten. Der Versuch scheitert bereits an der Definition dessen, was das ist: normal. Die polyperspektivisch geborstene Welt konfrontiert den Menschen mit Fragmenten, die er nicht mehr zu einem Ganzen fügen kann - die Gleichzeitigkeit widersprüchlicher Wahrheiten hat ihn befallen wie eine Krankheit. Wie kann er umgehen lernen mit immer mehr Wissen bei immer weniger Gewissheit, wie fertig werden mit dem großen Rauschen, diesem Gordischen Knoten? Verbirgt sich vielleicht gerade darin die neue Verheißung? Was bedeutet es für den Einzelnen, wenn mit der Vernetzung von allem und jedem tatsächlich irgendwann entsteht, was die Apologeten des Internet schon jetzt bejubeln - eine neue Form von Intelligenz? Was kann, was muss der Mensch tun, um auch in Zukunft Mensch zu bleiben? Kunst, Kreativität, Kultur und Kommunikation halten dafür Handlungsempfehlungen bereit, die deutlich mehr Hoffnung machen als Ökonomie, Technik oder die Gesetze der Algorithmen. Was könnte reizvoller sein, als sich damit auseinanderzusetzen!

Vita | 1965 geboren in Heidelberg | 1984 Altsprachlich-humanistisches Abitur | 1984 Wehrdienst | 1986 Studium Maschinenbau an der Berufsakademie Karlsruhe | 1988 Text- und Redakteursausbildung im Rahmen eines Zeitschriftenvolontariats beim Pietsch + Scholten Verlag, Stuttgart | 1990 Redakteur beim Verlag Markt & Technik, Haar bei München (nach Verkauf umbenannt in Magna Media): 1990-1993 ST-Magazin, 1993-1997 Chefredakteur Video Games und Power Play, 1997 Gründungs-Chefredakteur des Internet-Fachtitels NET-Investor | 1999 Mitgründer und Kreativgeschäftsführer der i42 Informationsmanagement GmbH, Mannheim | Seit 2001 Geschäftsführer der Gingco.Net Corporate Communication GmbH, München. Schwerpunkte der Arbeit: Corporate Media, Corporate Publishing sowie die Vernetzung klassischer Marketingkommunikation mit interaktiven Kommunikationsformen.





Peter Unfried
Peter Unfried

Das seit den 1950ern regierende Lebensglücksmodell der westlichen Länder ist am Ende. Das neue Modell zur Bewältigung der globalen Krisen des 21. Jahrhundert bleibt individualistisch, basiert aber auf persönlicher Lebenstilverantwortung.
Das hat keinen Glamour. Und das muss auch so sein. Es hat Substanz. Aber nun kommt das Problem: Um Substanz durchzusetzen, braucht es die Kreativen.
Und die Kreativen brauchen neues Denken, das eine neue Kommunikation der Substanz möglich macht und durchsetzt. Und genau daran feilen wir hier.

Vita | Geboren am 8. November 1963 in Schwäbisch Gmünd | Abitur in Ellwangen/Jagst | Studium der Kommunikationswissenschaft, Neueren Deutschen Literatur und Amerikanistik in Stuttgart und Tübingen | Sportredakteur und Fußballreporter (1994-99), Stellvertretender Chefredakteur (1999-2009) und jetzt Chefreporter der taz | Lebt mit einer Frau, zwei Kindern und Drei-Liter-Auto in Berlin | Philosophie: Lebe wild und emissionsfrei.

Publikation: "Öko. Al Gore, der neue Kühlschrank und ich" (Dumont).
Daniel Cohn-Bendit: "Mit Peter Unfrieds Buch beginnt die gesellschaftliche Revolte, die wir brauchen: Die Öko-Revolte."

achtung!

Nächster Infotag der FH KUNST
Dienstag 27. März ab 13:00 Uhr

Vorstellung der Studiengänge
ab 13:00 Uhr
  • Kunsttherapie
  • Freie Bildende Kunst
ab 15:00 Uhr
  • Kommunikationsdesign

Wir bitten um Anmeldung unter
info@fh-kunst.de >

höhepunkte

03. Dezember 2010
Die FHKUNST Arnstadt bietet den Kunstklassen der 11. und 12. Jahrgänge die Möglichkeit zur Teilnahme an einer "offenen Vorlesung".
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14. Dezember 2010
Die Studiengänge Freie Bildende Kunst, Kommunikationsdesign und Kunsttherapie sind seit dem 14.12.2010 durch Beschluss der Akkreditierungskommission der AHPGS Freiburg akkreditiert.